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        <description>Historie

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Einige Minuten später stieg der Ballon jedoch tatsächlich auf, und der betagte Adlige, der ihn über die Bäume schweben sah, sank auf die Knie wie jemand, der ein Wunder erlebt. „Ja, es ist gewisslich wahr!“ prophezeite er den Männern, die jetzt aus der unter der farbenprächtigen Seidenkugel hängenden Gondel winkten.</description>
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        <description>Historie

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Nach dem gleichen Prinzip musste ein mit einem Gas leichter als Luft gefüllter Körper, zum Beispiel ein Ballon, in die Höhe steigen, bis sein Gewicht genau dem der durch ihn verdrängten Luftmenge entsprach. Im Laufe der Zeit bemühten sich verschiedene Männer, das Archimedische Prinzip in der Luftfahrt anzuwenden. Ihre Versuche schlugen jedoch fehl - meist weil kein genügend leichtes Traggas vorhanden war.</description>
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        <description>Historie

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Deshalb verbrannte er eine Mischung aus feuchtem Stroh und kleingeschnittener Wolle, was vielversprechend stank. Nach einem zu Hause angestellten erfolgreichen Experiment mit einem kleinen Ballon führte Joseph seine Erfindung seinem Bruder Etienne vor, der sich sofort von seiner Begeisterung für dieses aerostatische Projekt anstecken ließ.</description>
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        <description>Historie

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Daraus entstand fast augenblicklich ein neuer Wortschatz. Die Ballonfahrt wurde als Aerostation bezeichnet. Die Ballone selbst hießen Aerostate oder aerostatische Maschinen, und die Luftfahrer wurden als tollkühne Aeronauten bejubelt.</description>
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        <description>Historie

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Innerhalb weniger Wochen bauten Charles und die Brüder Robert in ihrer Werkstatt am Place des Victoires einen runden Ballon mit vier Meter Durchmesser und einem Rauminhalt von 33 Kubikmetern: einen Zwerg im Vergleich zu dem Riesenballon der Montgolfiers, aber - wegen der Wasserstofffüllung - mit wesentlich höherer Tragkraft pro Kubikmeter.</description>
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Den ganzen nächsten Tag, den 27. August, strömten Schaulustige zusammen. Die Geldgeber - unter ihnen der 77 jährige Wissenschaftler und Philosoph Benjamin Franklin, damals Gesandter der Vereinigten Staaten in Frankreich - wurden in den abgesperrten inneren Bereich eingelassen, in dem der Ballon zum Aufstieg vorbereitet wurde. Die anderen Zuschauer drängten sich auf dem Marsfeld, in den umliegenden Straßen, auf Hausdächern und an den Ufern der Seine. Um 17 Uhr verkündete…</description>
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Cavallo berichtete von einem wahren Ballonfieber, das damals Paris erfasste. Kleine gasgefüllte Ballone aus Goldschlägerhaut (der gummiartigen äußeren Haut des Ochsenblinddarms, die von Goldschlägern bei der Herstellung von Blattgold als Schutz zwischen Arbeitsmaterial und Treibhammer gelegt wurde) waren bald in mehreren Geschäften erhältlich. Um dem übrigen Frankreich zu versichern, Ballone seien harmlos, und um eine Wiederholung des Vandalismus bei Gonesse zu verhinde…</description>
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Der Aufstieg vor dem König sollte bereits eine Woche später stattfinden. Etienne Montgolfier beeilte sich, einen neuen Ballon zu bauen - diesmal in der einfachen Form einer Kugel mit unten angesetztem Zylinder. Seine unermüdlichen Mitarbeiter schnitten Baumwolltuch in lange Bahnen, nähten sie zu einer Kugel zusammen und fütterten sie innen mit Papier aus.</description>
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Der König war mit diesem Versuch sehr zufrieden, aber als Etienne Montgolfier seine Absicht bekannt gab, einen Ballon für Menschen zu bauen, bestand Ludwig XVI. darauf, dass als Passagiere nur zum Tode verurteilte Verbrecher in Frage kämen, die begnadigt werden sollten, falls sie die Fahrt überlebten.</description>
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Vier Tage später stieg Pilatre de Rozier erneut am Seil auf, erreichte Höhen von 65,80 und 100 Metern und wurde beim dritten Fesselaufstieg vom Marquis D’Arlandes begleitet.

Nach Abschluss dieser Probeaufstiege wurde der Ballon am 20. November 1783 aus Paris in den Park des Schlosses la Muette, das dem Dauphin gehörte, am Rande des Bois de Boulogne transportiert. Obwohl die geplante Freifahrt nicht angekündigt worden war, fanden sich am Morgen des 21. November Tausend…</description>
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Aber an Bord war eine kritische Situation entstanden. Etwa auf halber Strecke stellte D&#039;Arlandes besorgt fest, das das Feuer runde Löcher, „deren einige von beträchtlicher Größe waren“, in die Ballonhülle brannte und die Tragseile der Galerie gefährdete. Tatsächlich waren bereits zwei dieser Seile mit alarmierendem Ruck gerissen. D&#039;Arlandes griff rasch nach Schwamm und Wassereimer, die für einen Notfall dieser Art an Bord waren, löschte die kleineren Brände und verhind…</description>
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Seit mehr als zweihundert Jahren hat sich am Prinzip des Heißluftballonfahrens nichts geändert. Die Technik und die physikalischen Gesetze des statischen Auftriebs nutzen die heutigen Ballonfahrer genauso wie vor mehr als zweihundert Jahren die Gebrüder Montgolfier. Hierbei werden die in der Ballonhülle eingeschlossenen Luftmassen mit Hilfe eines Brenners erhitzt. Die erhitzte Luft wird durch die Veränderung ihrer Dichte leichter und der Ballon erhebt sich in den Himmel…</description>
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